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Hörfunk-PR: Ein häufig unterschätztes PR-Instrument


Wir tun es beim Frühstücken, beim Autofahren und sogar während der Arbeit – ca. 80 % der Deutschen hören täglich Radio und das über drei Stunden am Tag. Ein unschlagbarer Vorteil des Radios ist, dass man es immer und überall hören und sich dabei auch noch anderweitig beschäftigen kann.
Hörfunk ist nicht nur für reine Werbung geeignet, sondern auch für die Hörfunk-PR ein sehr attraktives Medium. Neben Social Media und anderen digitalen Maßnahmen, die heute auf fast jeder Agenda eines Kommunikationsprofis dominieren, sollte man das Thema Hörfunk-PR auf keinen Fall aus den Augen verlieren. Für ein überschaubares Budget bietet das Radio spannende Möglichkeiten für erfolgreiche PR-Platzierungen. In kürzester Zeit lässt sich mit Hörfunk-PR eine große Reichweite aufbauen.

Die Bereitschaft zur Ausstrahlung einer Hörfunk-PR hängt ganz vom Nutzwert des Beitrages für die Hörer ab

Die Radiolandschaft hat vieles zu bieten. Redaktionelle Beiträge lassen sich perfekt in ein Radioprogramm integrieren. Die Inhalte können auf eine spannende und unterhaltende Art der gewünschten Zielgruppe nähergebracht werden. Eine sehr spezifische, lokale, aber auch überregionale Zielgruppe kann man über den Hörfunk adressieren. Wer mit Radio-PR Reichweite und Resonanz schaffen möchte, sollte sein Konzept so gut es geht auf die Bedürfnisse der Radiosender und dessen Hörer abstimmen. Radio-PR ist keine Werbung, das muss klar sein! Werbung finanziert die Hörfunksender, Servicebeiträge binden die Zuhörer. Die Bereitschaft der Redaktionen PR-Inhalte in das Programm zu integrieren, hängt ganz vom Nutzwert des Beitrages für die Hörer ab.

Viele Hörfunksender nutzen gerne vorproduzierte PR-Beiträge

Das Radio ist ein tagesaktuelles Medium, das heißt, sie arbeiten mit einem großen Aktualitätenbezug. Jahres- und Aktionstage oder saisonale Themen sind sehr beliebt bei den Verantwortlichen der Programmplanung.
Auch aktuelle O-Töne kommen bei den Radiosendern sehr gut an. Dies kann ein Statement eines Experten sein, der sich zu einem bestimmten Thema äußert, oder eine Straßenumfrage, die der Radio-PR an Glaubwürdigkeit schenkt. Je kürzer und prägnanter das Hörfunk PR-Material ist, desto beliebter ist es bei den Redaktionen. Durch das Radio wird nur ein Sinn, „das Hören“ angesprochen. Die Informationen, die man über den Hörfunk übermitteln möchte, müssen daher genau beschrieben sein. In den Köpfen der Zuhörer müssen Bilder erzeugt werden, damit sie sich in das Geschehen hineinversetzen können. Außerdem muss man darauf achten, dass die Informationen nicht zu werblich gestaltet sind.

Hörfunk-PR ist günstiger als viele Denken

Als Kunde sollte man auch beachten, dass eine Integration eines redaktionellen Beitrages in ein Radioprogramm fast immer ein gewisses Budget erfordert. Für die Themenplanung, der Aufzeichnung des Beitrages mit professionellem Equipment bis hin zur Erfolgsmessung verlangen Dienstleister je nach Aufwand ein bestimmtes Budget (Fertige Produktionen mit 1:30 min beginnen bei rund 2.300 Euro). Diese Investition lohnt sich aber in jedem Fall, da man für sein Geld meist hochwertig produzierte und glaubwürdig in das Programm integrierte Berichtserstattungen erhält. Viele Privatsender nutzen gerne vorproduzierte Beiträge, um ihre Sendezeit kostengünstig zu bestreiten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Radio für die Pressearbeit ein wichtiges und nicht zu unterschätzendes Medium ist. Radio ist weder alt noch öde und muss sich in Zeiten von Social Media und Co. nicht verstecken. Allein mit einer Pressemitteilung lassen sich die Redaktionen jedoch nicht begeistern. Für eine erfolgreiche Radio-PR spielen viele Faktoren, über die man sich Gedanken machen muss, eine wichtige Rolle.
Genau hier setzt unsere Hörfunk-Dienstleistung an. Unser Leistungspaket „Audio Materndienst“ ist gezielt auf das redaktionelle Umfeld der Sender ausgerichtet. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern!

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Native Advertorial – Mehr qualifizierte User für Ihren Content


Ihr Native Advertorial auf hochwertigen Premiumseiten mit garantiert großer Wirkung

Native Advertising und Content Marketing sind in aller Munde, die Umsetzung gestaltet sich eher schwierig. Sie haben viele klasse Ideen, aber irgendwie ist die Aufmerksamkeit gering. Wir bringen Ihre Ideen in die richtige Form und packen Ihnen ein individuelles Online-PR-Paket (Native Advertorial). Bei Ihrem Content greifen unsere Redakteure Ihnen unter die Arme, damit Ihre Themen genau da ankommen, wo sie hin sollen.

Bisher mussten sich Werbetreibende auf die Reichweite des jeweiligen Mediums verlassen. Unser Native Advertorial kann mehr, denn wir garantieren Ihnen nicht nur hochwertigen Content, sondern sorgen für zusätzliche Reichweite und eine präzise Erfolgsmessung Ihrer Kampagne.

Native Advertorial – Mehr qualifizierte User für Ihren Content

Wir veröffentlichen Ihren Content über unser Premiumnetzwerk auf hochwertigen Webseiten von reichweitenstarken Publikationen. Der Zugang erfolgt über redaktionelle Teaser im Newsfeed der jeweiligen Startseiten, damit Sie richtige Interessenten gewinnen. Der digitale Themendienst garantiert Ihnen interessierte User auf Ihrer Website mit Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt und Sie erzielen messbare Erfolge mit nachhaltiger Wirkung. Sie möchten Ihren Content mit einem bleibenden Eindruck erweitern: Wir betten natürlich Ihre Videos an den richtigen Stellen ein.

  • Digitales Themen Marketing mit Reichweite
  • Richtige PR im Web bringt richtige Interessenten
  • Besucher finden und die Zielgruppe erreichen
  • Traffic auf Ihre Website

Nachweisbarer Erfolg mit Medienresonanzermittlung

Wir erstellen Ihnen abschließend ein detailliertes Reporting zusammen aus sichtbarer Reichweite, Leserzugriffe, Verweildauer und Linknutzung (echte Visits Ihrer Zielgruppe auf Ihrer Website). Damit ist unser PR-Paket nicht nur effektiv, sondern auch vollkommen transparent.

Mit unserem digitalen Themendienst bieten wir die Idealkombination aus echten PR-Texten auf Fremdseiten, die gefunden und gelesen werden.

Hier ein Beispiel für ein Native Advertorial aus dem Bereich “Gesundheit“

Wenn Sie mehr über die Vorteile eines Native Advertorial für Ihre Kampagene erfahren möchten, nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen uns einfach an unter der 02634.9574-25.

Wir beraten Sie gerne!

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Native Ads – Den Fuß in der Tür bei den Redaktionen


Noch vor zwei Jahren konnten es sich große deutsche Nachrichtenseiten kaum vorstellen, Native Ads jemals auf ihren Websites zu platzieren. Heute gibt es sie in Reinform auf nahezu allen renommierten Nachrichtenportalen. Mitunter gut gemacht und kreativ verpackt.

Native Ads – Den Fuß in der Tür bei den Redaktionen

Einige, wenige Journalisten tun sich mit Native Ads aber immer noch schwer. Sie sehen in Native Ads den Verlust der Glaubwürdigkeit ihrer Redaktion, wenn Werbung mit im News-Feed schwimmt. Doch die Aufrechterhaltung der Glaubwürdigkeit kann mit einer Kennzeichnung entgegen gewirkt werden. Aber wie wird gekennzeichnet? Der Pressekodex hilft hier nicht weiter. Selbst der Gesetzgeber hat keine Formulierung für Webseiten festgelegt, welche da stehen soll.

Sponsored Post, Powered by oder klassisch Deutsch „Anzeige“ drüber schreiben, welches dem User sofort suggerieren soll, dass es sich um einen bezahlten Beitrag handelt. Die meisten Websites kommen diesem Wunsch nach – doch nicht alle. Viele stellen in den Raum, das User, geschult via Facebook und Twitter, durchaus wissen, was Werbung ist und haben sich für Sponsored Post entschieden, da Native Ad eben keine Anzeige, sondern ein Native Ad ist. Bezahlt zwar von Unternehmen, aber keine reine Werbebotschaft enthält. Die Herausforderung für die nahe Zukunft wird sein, hier einen einheitlichen Standard zu definieren.

Native Ads sind salonfähig

Content-Marketing-Experten prognostizieren gar, Inhalte die editorial sind, machen den Usern Spaß. Diese erwarten redaktionelle Beiträge im Newsstream und keine werblichen Texte. Sollte es allerdings nicht möglich sein die Texte werbefrei zu schreiben, müssen sie verdammt interessant sein und einen echten Mehrwert liefern. Hiermit tun sich die Werbetreibenden noch etwas schwer. Für einen Materndienste hingegen gehört das „entschärfen“ von Werbebotschaften seit jahrzehnten zum „täglich Brot“ – nutzen Sie diese Erfahrungen für Ihre  Online-Kampagnen.

Wenn Sie mehr über die Vorteile von Native Ads für Ihre Projekte erfahren möchten, nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen uns einfach an unter der 02634.9574-25.

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Native Advertising – der Redaktion so nahe mit nutzerorientierten Inhalten


Native Advertising ist schon lange kein Experiment mehr von Außenseitern.

Doch was heißt eigentlich Native Advertising?

Die ersten Gedanken darüber hat sich 2013 das Interactive Advertising Bureau in New York gemacht und veröffentlichte als Diskussionsgrundlage das Native Advertising Playbook. Es definiert Native Ads als Werbeinhalt, der in einem Feed neben anderen Inhalten mitläuft. Nicht weniger und nicht mehr, als Werbeinhalte, eingebettet in journalistischen Webseiten.

Um in diesem täglichen Nachrichtenstrom mitzuschwimmen, muss sich Native Advertising den anderen Beiträgen einer Website anpassen: optisch, stilistisch und vor allem inhaltlich so, wie die Redaktion es tun würde. Grundidee dahinter: Der User fühlt sich nicht gestört und interessiert sich eher für den Inhalt. Das Resümee: mehr Glaubwürdigkeit, ein erheblich besseres Image und bestenfalls eine höhere Kaufbereitschaft.

Und je informativer und unterhaltender der Beitrag verfasst ist, desto größer die Wirkung. Das belegen Studien immer wieder. Dieses Prinzip wird schon seit Jahrzehnten im Printbereich mit unserem Materndienst erfolgreich und reichweitenstark umgesetzt.

Native Formate steigern Markenbekanntheit und vermitteln glaubwürdige Inhalte

Davon abgesehen haben native eingebettete Beiträge entscheidende Vorteile gegenüber Bannerwerbung: Adblocker können Ihnen nichts anhaben und gute Inhalte können schnell in sozialen Netzwerken geteilt werden – ein riesiges Reichweitenpotenzial. Zudem werden die Beiträge über den Kampagnenserver direkt responsiv angelegt und sind somit ideal für den mobilen Abruf auf Tablets und Smartphones vorbereitet.

Dies führt zu einem weiteren Pluspunkt. Die steigende mobile Nutzung macht es klassischen Werbebannern schwer Verbraucher auf den mobilen Devices „störungsfrei“ zu erreichen – hier kann das Native Advertising ebenfalls für eine bessere Reichweite und Akzeptanz beim Leser sorgen.

Materndienst digital

Verteilung der Aufrufe nach Devices // Gesamtdurchschnitt MDD-Projekte 2016

Wenn Sie mehr über die Vorteile durch nutzerorientierte Verbreitung (Native Advertising) für Ihre Projekte erfahren möchten, nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen uns einfach an unter der 02634.9574-25.

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True Native Advertising – die inovativste Art der Contentverbreitung


Der Schlüssel zum Erfolg ist letztendlich der User

True Native Advertising steht heute für die inovativste Art und Weise, Content und PR-Texte zu verbreiten. Meist scheitert guter Content aber an der Art und Weise wie User hinters Licht geführt werden, etwa durch plumpe Verlinkungen, ist schlichtweg nur eine verborgene Bannerwerbung.

Wer kennt das nicht; wir surfen auf einer Website und ein Teasertext zieht die Aufmerksamkeit auf uns und wir klicken um mehr zu erfahren. Schon ist es passiert, wir befinden uns auf einer völlig anderen Website, im schlimmsten Falle mit aktuellen Kaufangeboten einer Marke. Zwar zeigen Studien, dass sich User mehr und mehr an diese fast unhöflich anmutende Werbepraxis gewöhnen, doch sollte sich die Onlinebranche nicht jeglichen Anspruch nehmen lassen, innovativere Strategien zu entwickeln, um den richtigen Weg einzuschlagen.

  1. Der Content muss dem User authentisch und interessant dargeboten werden
  2. Er muss sich nahtlos ins Umfeld des Publishers einfügen
  3. Die beworbene Marke muss sehen, dass sich der Aufwand lohnt
  4. Schlüsselfaktor ist aber der User, fühlt er sich in die Irre geführt, ist das Spiel verloren

Beim True Native Advertising stehen daher echte Inhalte im Vordergrund

Es gilt also viele Seiten zufrieden zu stellen. Marken müssen endlich lernen, dass gutes Content nichts mit Werbung, Produkt- und Verkaufszahlen zu tun hat. An erster Stelle steht der User, und wenn er sich in die Irre geführt fühlt, nutzt die tollste Onlinewerbung nichts. Wird der User aber von einem Native Ad aufgrund der redaktionellen Aufmachung und vor allem eines wirklich authentischen und interessanten Textes angesprochen, haben User, Onlinedienst und Marke letztendlich gewonnen. Somit hat sich der ganze Aufwand für alle Beteiligten gelohnt.

Beim True Native Advertising stehen daher echte Inhalte im Vordergrund, mit denen Marken und Unternehmen die richtigen Zielgruppen erreichen – ohne Umwege und direkt im inhaltlichen Umfeld einer Website. Durch die Zusammenarbeit mit unserem Team der MDD Materndienst Deutschland können Werbetreibende deutlich positivere Werbeeffekte erzielen, anstatt mit überlagernden Werbelayern und großflächigen Ad-Formaten an den Nutzern vorbeizukommunizieren.

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie sehr gerne!

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Content Verbreitung – Content is king, DISTRIBUTION is queen!


„Content is king, distribution is queen and she wears the pants“

,,Content is king“ ist ein oft angeführtes Zitat aus dem Bereich der Content Verbreitung. Dahinter steht die Überzeugung, dass der Inhalt, insbesondere der Text, ausschlaggebend für den Erfolg ist. Doch guter Content alleine führt nicht zum Erfolg.

In vielen Unternehmen und Marketingabteilungen spukt immer noch das Märchen vom guten Content, der aus sich selbst heraus wundervolle Ergebnisse für das Unternehmen erzielt. Eine denkbar unglückliche Situation für solche Unternehmen. Sie sitzen auf Inhalten, die teuer waren und nach der eigenen Einschätzung auch wirklich toll sind, aber die Ergebnisse lassen auf sich warten, da sie die Inhalte nicht effizient an den Verbraucher bringen können. Das ist der Grund für sehr viel Frustration und tiefes Misstrauen in die Wirksamkeit von Content Marketing: ,,Wir haben schon mal unsere Inhalte auf diversen Portalen eingestellt. Da ist aber überhaupt nix passiert – hat nur Geld verbrannt.“

Heute ist vielen Unternehmen klar, dass King Content eine bessere Hälfte benötigt – eine professionelle und effiziente Content Verbreitung.

Und so verbreiten Unternehmen ihren Content effektiv und wirkungsvoll:

Sie nutzen externe Content Dienstleister zur Content Verbreitung Ihrer Inhalte

Für viele Unternehmen ist es sehr zeitaufwendig und kostenintensiv eigene Distributionsverteiler zu recherchieren, aufzubauen und zu pflegen.
Wir haben uns seit vielen Jahren als Content-Dienstleister am Markt etabliert und konnten intensive Kontakte zur Medienlandschaft aufbauen. Damit decken wir die analoge Welt (Print mit 3.950 erreichbaren Zeitungstiteln) ebenso gut ab, wie die digitale (Online – 45 Mio. Unique User und Hörfunk, mit 220 privaten Sendern). Damit stehen unseren Kunden heute nationale, regionale und lokale Verbreitungsmöglichkeiten mit nur einem Ansprechpartner zur Verfügung.

Wir bieten unserer Kunden Content Verbreitung mit garantierten Ergebnissen und zu fairen Festpreisen.

Falls Sie Fragen zu den einzelnen Content Distributionsmöglichkeiten haben, kontaktieren Sie uns. Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular, oder rufen Sie uns an.
Wir beraten Sie sehr gerne!

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Content Marketing & Native Advertising – Wo sind denn da die Unterschiede?


Content Marketing, Native Advertising & Native Ads – Wo sind denn da die Unterschiede?

Unterhält man sich mit Kunden oder Agenturen, kommt es relativ oft vor, dass Begriffe wie Content Marketing, Native Advertising und Native Ads missbräuchlich verwendet werden oder gar die Meinung vorherrscht „das ist doch alles dasselbe“.

Nein, ist es nicht.

Die Differenzierung der einzelnen Marketing Disziplinen beziehungsweise Distributionsmöglichkeiten von Inhalten ist wichtig, weil deren Ziele unterschiedlicher Natur sind – Wo aber liegen denn nun die Unterschiede?

Content Marketing

Content Marketing ist eine strategische Form des Marketings bei der es um die Kreation und Distribution von wertigen und relevanten Inhalten geht, mit der Absicht, eine definierte Zielgruppe anzusprechen. Content Marketing ist ein Prozess der tief in der Marketing Strategie eines Unternehmens verankert ist. Der große Unterschied zwischen Werbung und Content Marketing: Werbung suggeriert einen Nutzen, man muss das Produkt oder eine Dienstleitung aber kaufen um diesen Nutzen zu erfahren. Content Marketing ist Nutzen für sich. Egal ob informativ, beratend oder unterhaltsam.

Native Advertising

Native Advertising ist eine bezahlte Form der Medienplatzierung (Content Distribution in Medien / paid Media) um informative, beratende oder unterhaltsame Inhalte an eine Zielgruppe zu kommunizieren. Gerade hier entsteht oft die Verwechslung zum Content Marketing auf Grund der ähnlichen Content Strategie.

Der große Unterschied zur klassischen Werbeeinschaltung ist, dass das Userverhalten nicht gestört wird und der Inhalt des Absenders sich nativ in das jeweilige Medium einfügt. Der Leser verbleibt also innerhalb des Mediums, auf dem er sich gerade bewegt. Gerade solche Platzierungen in redaktioneller Gestaltung von Inhalten steigern die Interaktionsraten der Leser gegenüber üblichen Werbeeinschaltungen um ein Vielfaches.

Bezahlte Themenspecials, auch Advertorials genannt, werden im Print und Hörfunk bereits seit Jahrzehnten erfolgreich genutzt (Materndienste) um passende Themenumfelder für Werbung zu kreieren. Diese Form der Einbettung wird bei Native Advertising in die Digitale Welt übertragen.

Native Ads

Native Ads sind klassische Online-Werbeeinschaltungen. Sie passen sich vom optischen Eindruck an das jeweilige Medium, auf dem sie geschalten werden, an (meist Bild/Text-Anzeigen). Nach dem Klick auf die Werbung verlässt der Leser die Plattform und gelangt auf die hinterlegte Zielseite des Werbekunden. Es kommt zu einem Medienwechsel /-bruch.

Falls Sie Fragen zu den einzelnen Distributionsmöglichkeiten haben, kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie sehr gerne!

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Storytelling: Warum Unternehmen Storys erzählen müssen


Storytelling: Warum Unternehmen Storys erzählen müssen

Die narrative Psychologie geht davon aus, dass Menschen sich selbst und ihre Umwelt über Geschichten definieren und erklären. Der US-amerikanische Professor Dan McAdams beschreibt Geschichten als identitätsstiftendes Hilfsmittel, mit welchem Menschen „mit ihren Wünschen, Überzeugungen und Ängsten über eine Reihe von Ereignissen hinweg umgehen.“ 1932 kam der Professor Charles Bartlett mit seiner Studie „War of the Ghosts“ an der Universität Cambridge zu dem Ergebnis, dass sich aus den Erfahrungen eines Menschen eine Sammlung von Schemata im Gedächtnis ergeben, eine Art Ur-Geschichte, mit deren Hilfe die gegenwärtigen Erlebnisse interpretiert und bewertet werden. Die Forschung zeigt, dass Storytelling nicht nur eine Methode der Kommunikation im Content Marketing, sondern vor allem ein fundamentales Muster des menschlichen Denkens bildet.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Neurologie und narrativen Psychologie zeigen, dass der Mensch sich und sein Umfeld über Geschichten definiert. Wer sein Unternehmen, sein Produkt und seine Marke dramaturgisch aufbereitet, wird seine Botschaft besser und nachhaltiger transportieren. Mithilfe von Inspiration und Illustration geben Storytelling Marketing-Maßnahmen einer Marke auf kognitiver und emotionaler Ebene Bedeutung – ein Effekt, welcher Einstellung, Bindung, Vertrauen und Begehrlichkeit des Konsumenten gegenüber dem entsprechenden Produkt nachweislich steigert.

Die Forschung beweist: Kunden suchen nach Produkten, doch am Ende kaufen sie eine Geschichte.

Das buchen von klassischen Advertorials zählt in Print und Online zur gängigen Praxis im Mediamix. Allerdings sind die Zeiten vorbei, in denen Advertorials wie Fremdkörper in redaktionellen Umfeldern wirken. Seit vielen Jahren hat sich ein Materndienst darauf spezialisiert, die Botschaften ihrer Werbekunden an die jeweilige Optik und die inhaltliche Tonalität an die redaktionellen Umfelder anzupassen – Nutzen Sie diese Erfahrung für Ihre Kampagnenausspielung.

Weitere Informationen zur Umsetzung Ihrer Content Strategie finden Sie hier

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Die zentrale Distribution – der große Vorteil von Native Advertising


Content Marketing und Native Advertising. Sehr häufig werden diese Begriffe genutzt um vermeintlich die gleiche Sache zu beschreiben: Content, der sich optisch in eine Seite einbettet, nicht direkt als Werbung erkennbar ist und der die Digitale Werbung revolutionieren soll. Der Gegenüberstellung der beiden Begriffe liegt jedoch ein Missverständnis zugrunde. Content Marketing und Native Advertising lassen sich nicht gegeneinander ausspielen, sondern beschreiben unterschiedliche Ebenen im Vermarktungsprozess.

Ist der Erfolg von Content Marketing im Netz schon länger bekannt,  ist Native Advertising nun in der Lage, die inhaltlichen Potenziale durch zentral geschalteten, zielgruppengenauen und optisch nativ eingebetteten Content zu ergänzen. Beschreibt Content Marketing nur eine Marketingstrategie, wird diese durch Native Advertising als skalierbare und zentrale Distributionstechnologie ergänzt. Die beiden Begriffe dürfen also nicht gleichgesetzt werden. Vielmehr lässt sich folgende Gleichung aufstellen: Native Advertising = Contentmarketing plus eine zentrale Distributionstechnologie.

Die zentrale Distribution – der große Vorteil von Native Advertising

Wurde in der Vergangenheit jede Anzeige einzeln in das Content – Management – System eines Verlages eingespeist, sind wir nun in der Lage Beiträge über einen zentralen Server in mehrere Publikationen gleichzeitig einfließen zu lassen. Dies ermöglicht es Marken ihre Unternehmensbotschaften breit gestreut  zu verbreiten.

Die Inhalte werden dabei optisch nativ an die Seiten angepasst und erleichtern so den Lesefluss  für den Nutzer. Die zentrale Distribution bietet enorme Möglichkeiten des Monitorings und der Erfolgskontrolle.

Während bisher Content noch in jedes Medium einzeln eingebucht werden mussten, bietet Native Advertising eine skalierbare Distributionstechnologie, die Werbetreibenden enorm viel Zeit und Ressourcen sparen kann.

Bis zu drei nativ eingebettete Teaser können getestet werden, um den besten Teaser für eine Kampagne zu selektieren.

Die automatische Anpassung an verschiedene Ausgabeformate, wie Desktop, Tablet oder Smartphone ermöglicht eine zukunftssichere Ausrichtung der Kampagne. Gerade in Anbetracht der zunehmenden Nutzung von mobilem Internet ist dies von zentraler Bedeutung.

Falls Sie Fragen zur Content-Verbeitung auf Online-Plattformen haben oder ein konkretes Angebot benötigen, kontaktieren Sie uns.

Wir beraten Sie sehr gerne!

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Mehr als jeder Zweite liest online Zeitung


52,9 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren nutzen regelmäßig eine Online Zeitung. Damit erreichen Online Zeitungen und die mobilen Angebote der Zeitungen monatlich 36,8 Millionen Menschen. Jede Woche sind das 23,9 Millionen Menschen bzw. 34,4 Prozent der Bevölkerung. Mit 57 Prozent liegen die Männer bei der digitalen Zeitungsnutzung noch knapp vor den Frauen (49 Prozent).

62 Prozent der Unique User leben in einem Haushalt, der über ein monatliches Nettoeinkommen von 2.500 EUR oder mehr verfügt. Dies dokumentiert eine aktuelle Auswertung der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft. Sie basiert auf den Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF digital facts 2016-8).

Angebote der Online Zeitung wird intensiv genutzt

Besonders beliebt sind die digitalen Zeitungsangebote bei jungen Menschen. Mit 74 Prozent sind 14- bis 29-Jährige die wichtigste Zielgruppe für die Online Zeitungen. Auch 30- bis 49-Jährige nutzen die online Zeitungsangebote intensiv: 70 Prozent von ihnen greifen monatlich per Rechner, Smartphone oder Tablet auf die Zeitungen im Internet zu.

Zeitungen führen mit einer Reichweite von 36,8 Millionen

Mit monatlich 36,8 Millionen Unique Usern weisen die Zeitungen im Ranking der Internetangebote die höchste Reichweite auf, gefolgt von den regionalen Abozeitungen mit 29,5 Millionen Unique User.

Falls Sie Interesse an Distributionsmöglichkeiten auf Online Tageszeitungsportale haben, kontaktieren Sie uns.

Wir beraten Sie sehr gerne!

Quelle: ZMG / Die Zeitungen

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Materndienst Definition und Bedeutung für die PR-Branche


Materndienst – Bedeutung und Definition

Zur Materndienst Definition blicken wir tief in der Geschichte zurück. Meyers Konversationslexikon von 1892 beschreibt die Stereotypie als das Verfahren, von aus beweglichen Lettern gesetzten Druckseiten vertiefte Formen abzunehmen und vermittelst derselben erhöhte, den Satzseiten genau entsprechende Druckplatten zu gewinnen. Dies ermöglichte jederzeit den Druck neuer Auflagen von den durch sie erzeugten Platten. Das Papierstereotypieverfahren (Mater genannt) ermöglichte sogar die Aufbewahrung der Matrizen, aus denen bei Bedarf Platten gegossen werden konnten.

Materndienst Definition

Woche für Woche bekamen die Zeitungsverlage dicke Mappen voll mit Matern, die sie ausgossen und die Beiträge in ihren Publikationen veröffentlichten. Viele beliebte Themen, wie Autotests, Ratgeberthemen, Urlaub in fernen Ländern etc. füllten die Zeitungen mit aktuellen Beiträgen. Man bedenke, dass viele Zeitungen damals gar keinen Reise- geschweige Motorredakteur hatten. Somit waren Materndienste ein willkommenes Instrument, all diese Themenfelder abzudecken und den Lesern Neues aus aller Welt zu bieten.

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Medienlandschaft komplett verändert. Der Begriff Materndienst hat die Zeit aber überlebt – er erlebt geradezu eine Renaissance in der PR-Branche ohne gleichen. Natürlich kommen im digitalen Zeitalter keine Mappen mehr voll mit Papierstereotypien. Materndienst ist heute das Instrument für ressort- und themenorientierte Pressearbeit schlechthin. Tag für Tag werden Zeitungsverlage mit den neuesten Nachrichten aus aller Welt und Ratgeberthemen beliefert. Das fertig umbrochene und druckfähige Material kann sofort in die Seitenherstellungsprogramme der Verlage importiert werden (s. Materndienst). Ob Print- oder Onlinematerndienst, der Materndienst in redaktioneller Aufmachung zählt zu den meist eingesetzten Werbeformen, die von Zeitungslesern und Onlineusern nicht eindeutig als Werbung zugeordnet werden und immer wieder gerne gelesen werden. Die Themen sind geblieben. Urlaub in fernen Ländern, Autotests (wir fahren immer noch nicht elektrisch) und viele Ratgeberthemen rund um Gesundheit und Gesellschaft.

Wenn Sie mehr über die Vorteile eines Materndienst zur Reichweiteverstärkung für Ihre Projekte erfahren möchten, nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen uns einfach an unter der 02634.9574-25.

Wir beraten Sie gerne!

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Medienmarke Zeitung – Die Digitalisierung öffnet neue Wege für Werbebotschaften


Die Zeitungsbranche ist in Bewegung. Die Digitalisierung öffnet neue Wege, Nachrichten und Werbebotschaften zu transportieren – an Zielgruppen, die noch individueller und bedarfsgerechter angesteuert werden können.

Auf die neuen Möglichkeiten des Internets haben die Tageszeitungen mit einem starken Online-Engagements reagiert. Von der Nutzung als zusätzlichem Vertriebsweg bis zur Entwicklung plattformübergreifender Medienhäuser – die Aktivitäten sind vielfältig und weitreichend. Das Pendant zur gedruckten Zeitung ist heute der Internet-Auftritt, das Mobile-Angebot und die Präsenz im Social Web.

Dass Zeitung über alle Kanäle gemeinsam mehr Leser denn je erreicht, zeigen die Nettoreichweiten: 86,3 Prozent der deutschen Bevölkerung lesen Zeitung in Print und Online. Damit erreichen die Zeitungen mit ihren gedruckten Ausgaben und digitalen Angeboten mehr als 60 Millionen Menschen.

Bewährte Kompetenz wird geschätzt – von Lesern und Kunden

Die Leser setzen auch im Internet auf die bewährte Kompetenz der Zeitungen, die für Glaubwürdigkeit und lange gewachsenes Vertrauen stehen. Dieses Vertrauen in die Zeitungen ist auch in der Internetwelt eines der wichtigsten Elemente. Hier belegen die Zeitungen auch durch die Digitalisierung weiterhin ihre Markenstärke.

Die Medienmarke Zeitung – Digitalisierung öffnet neue Wege für Werbebotschaften

Immer mehr Leser nutzen die Zeitungen inzwischen häufig als Onlinemedium. Für die Verlage eröffnet sich damit auch ein Weg ihre Zielgruppen auf diesem Weg in Kontakt ihren Inhalten – seien sie redaktionell oder werblich – zu bringen. Neben Leserbindung, Schaffung neuer Serviceangebote für Leser und neuer Werbeformen für Zeitungskunden bietet die digitale Plattform daher auch die Chance, neue, über die bisherigen Leser des gedruckten Blattes hinausgehende Zielgruppen anzusprechen. Und dies gilt gleichermaßen für die Werbetreibenden.

Als einer der führenden Media-Content-Distributoren Deutschlands haben wir einen direkten Draht zu den richtigen Ansprechpartnern in mehr als 900 Redaktionen und Verlagen. Wir platzieren Ihre Artikel so, dass Sie Millionen Leser erreichen – versprochen!

Durch unsere Erfahrung aus über 2.000 Projekten konnten wir ein weitreichendes Distributionsnetz zu Verlagen aufbauen. Dieses unabhängige Kooperationsnetz trägt Ihre Botschaft effizient und verlässlich in die Medien und damit zum Verbraucher.

Sie möchten mehr über die Vorteile der Digitalisierung für Ihre Contentverbreitung erfahren? Nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen Sie uns einfach an unter der 02634.9574-25. Wir beraten Sie gerne!

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Die Regionalzeitung – Stark und unverzichtbar in der Region


63 US-Lokalzeitungen hat der Investor Warren Buffett auf einen Schlag erworben – und setzt damit ein deutliches Signal: Er glaubt nicht nur an die Zukunft der Lokalblätter. Er ist auch überzeugt von ihrem wirtschaftlichen Erfolg. „In Städten und Orten mit einem starken Gemeinschaftsgefühl gibt es keine wichtigere Einrichtung als die Lokalzeitung“, sagt Warren Buffet, dem sein Gespür für gute Geschäfte bereits geschätzte 44 Milliarden Dollar eingebracht hat.

Der Amerikaner ist überzeugt von der Zukunft der Lokaltitel und hat nun 63 von ihnen auf einen Schlag gekauft. Für 142 Millionen Dollar hat seine Investmentholding Berkshire Hathaway die Tages- und Wochentitel im Süden der Vereinigten Staaten erworben.

Warren Buffett ist bekannt für seine zukunftsweisenden Investitionen, die er über die Jahrzehnte ebenso erfolgreich wie vorsichtig in Zukunftsmärkte getätigt hat. Nicht umsonst gilt der 81-Jährige als der drittreichste Mensch der Welt. Sein erstes Geld hat er eigenen Angaben zufolge mit dem Austragen von Zeitungen verdient. Die Überzeugung, dass sich mit dem großangelegten Kauf von Zeitungen noch weit mehr Geld verdienen lässt, dürfte ihn zu dem Zeitungsdeal bewogen haben.

Buffett hält die lokalen Titel für Institutionen und starke Medienmarken in ihrem jeweiligen regionalen Umfeld und will ihnen in seiner Holding ein „dauerhaftes Zuhause“ bieten.

 

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Studie „Anzeigenblatt Qualität“ belegt hohe Reichweiten für lokale Medien


Die Studie „Anzeigenblatt Qualität“ belegt:

67 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren lesen Anzeigenblätter. Damit erreicht die Gattung eine Zahl von mehr als 47 Millionen Lesern pro Ausgabe (LpA). In den einzelnen Nielsengebieten erzielen Anzeigenblätter Reichweiten zwischen 59 und 75 Prozent. Neben der Reichweitenermittlung liefert die Studie detaillierte Ergebnisse über die Anzeigenblatt Qualität, wie Menschen Anzeigenblätter als lokale Medien und als Werbeträger bewerten: 75 Prozent der Leser fühlen sich von Anzeigenblättern zuverlässig über aktuelle Ereignisse am Ort informiert, 60 Prozent betrachten sie als wichtige Informationsquelle vor dem Einkauf.

Anzeigenblatt Qualität – hohe Reichweiten für lokale Medien

Zentrale Themenbereiche der Studie sind Lesegründe, Lesedauer, Leser-Blatt-Bindung, die Qualität der Zustellung sowie Aussagen zu Werbung in Anzeigenblättern und anderen Medien. Auch über ihr Einkaufsverhalten gaben die Befragten Auskunft. Darüber hinaus erhebt die Studie den Umgang der Leser mit Prospekten und Beilagen in Anzeigenblättern.
Die Studie „Anzeigenblatt Qualität“ bestätigt, dass die Menschen Anzeigenblätter nicht nur gerne lesen, sondern auch zielgerichtet nutzen“, sagt Sebastian Schaeffer, Leiter Markt- und Mediaservice des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA). „Redaktionell liefern Anzeigenblätter aktuelle Informationen zum Geschehen im eigenen Umfeld. Doch auch Werbung ist ein integraler Bestandteil. So werden Beilagen, Prospekte und Anzeigen von einem Großteil unserer Leser als nützlich bewertet. Damit wissen auch die Werbekunden, dass ihre Werbung in Anzeigenblättern intensiv wahrgenommen wird.“

Der BVDA veröffentlicht mit „Anzeigenblatt Qualität“ zum fünften Mal diese bundesweite Untersuchung zu Anzeigenblättern. Durchführendes Institut ist die Czaia Marktforschung GmbH in Bremen. Das Institut führte insgesamt mehr als 3 000 Interviews und wählte dafür einen Mehrmethodenansatz aus telefonischer Datenerhebung und Online-Befragung. Als einzige bundesweite Studie erfasst „Anzeigenblatt Qualität“ titelspezifische Werte zu Anzeigenblättern. Der frühere Fragenkatalog wurde überarbeitet und erweitert. So enthält die aktuelle Studie nun auch Aussagen zur Nutzung des Internets und spezieller Online-Angebote.

Die Studie „Anzeigenblatt Qualität“ erschien am 24. März 2014. Interessierte können die Studie auf www.bvda.de einsehen.

Quelle: Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V.

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Marketinginstrument regionale Tageszeitung


Kompetent, sachlich und glaubwürdig – Marketing- und PR-Verantwortlich, die Wert auf ein anspruchsvolles Umfeld legen, kommen an der Zeitung nicht vorbei. Die Leistungswerte der regionalen Tageszeitungen bündelt der neue new business-Report „Regionale Tageszeitungen 2011“.

Der gute Ruf der Zeitung bei ihren Lesern ist ein Vorteil, mit dem sich auch für kommerzielle Marketing und PR-Kommunikation gut umsetzen lassen. Ihre Inhalte gelten als seriös, interessant, unterhaltsam und vertrauenswürdig. Besonders auch die Verankerung der regionalen Tageszeitung in ihrem Heimatraum gibt den Lesern das sichere und gute Gefühl: Das ist für mich. Dieses Gefühl gilt für alle Inhalte, auch für PR-Informationen.

Weitere Informationen zum new business-Report finden Sie hier…