Tag: Materndienst Definition

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Mehr als jeder Zweite liest online Zeitung


52,9 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren nutzen regelmäßig eine Online Zeitung. Damit erreichen Online Zeitungen und die mobilen Angebote der Zeitungen monatlich 36,8 Millionen Menschen. Jede Woche sind das 23,9 Millionen Menschen bzw. 34,4 Prozent der Bevölkerung. Mit 57 Prozent liegen die Männer bei der digitalen Zeitungsnutzung noch knapp vor den Frauen (49 Prozent).

62 Prozent der Unique User leben in einem Haushalt, der über ein monatliches Nettoeinkommen von 2.500 EUR oder mehr verfügt. Dies dokumentiert eine aktuelle Auswertung der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft. Sie basiert auf den Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF digital facts 2016-8).

Angebote der Online Zeitung wird intensiv genutzt

Besonders beliebt sind die digitalen Zeitungsangebote bei jungen Menschen. Mit 74 Prozent sind 14- bis 29-Jährige die wichtigste Zielgruppe für die Online Zeitungen. Auch 30- bis 49-Jährige nutzen die online Zeitungsangebote intensiv: 70 Prozent von ihnen greifen monatlich per Rechner, Smartphone oder Tablet auf die Zeitungen im Internet zu.

Zeitungen führen mit einer Reichweite von 36,8 Millionen

Mit monatlich 36,8 Millionen Unique Usern weisen die Zeitungen im Ranking der Internetangebote die höchste Reichweite auf, gefolgt von den regionalen Abozeitungen mit 29,5 Millionen Unique User.

Falls Sie Interesse an Distributionsmöglichkeiten auf Online Tageszeitungsportale haben, kontaktieren Sie uns.

Wir beraten Sie sehr gerne!

Quelle: ZMG / Die Zeitungen

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Materndienst Definition und Bedeutung für die PR-Branche


Materndienst – Bedeutung und Definition

Zur Materndienst Definition blicken wir tief in der Geschichte zurück. Meyers Konversationslexikon von 1892 beschreibt die Stereotypie als das Verfahren, von aus beweglichen Lettern gesetzten Druckseiten vertiefte Formen abzunehmen und vermittelst derselben erhöhte, den Satzseiten genau entsprechende Druckplatten zu gewinnen. Dies ermöglichte jederzeit den Druck neuer Auflagen von den durch sie erzeugten Platten. Das Papierstereotypieverfahren (Mater genannt) ermöglichte sogar die Aufbewahrung der Matrizen, aus denen bei Bedarf Platten gegossen werden konnten.

Materndienst Definition

Woche für Woche bekamen die Zeitungsverlage dicke Mappen voll mit Matern, die sie ausgossen und die Beiträge in ihren Publikationen veröffentlichten. Viele beliebte Themen, wie Autotests, Ratgeberthemen, Urlaub in fernen Ländern etc. füllten die Zeitungen mit aktuellen Beiträgen. Man bedenke, dass viele Zeitungen damals gar keinen Reise- geschweige Motorredakteur hatten. Somit waren Materndienste ein willkommenes Instrument, all diese Themenfelder abzudecken und den Lesern Neues aus aller Welt zu bieten.

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Medienlandschaft komplett verändert. Der Begriff Materndienst hat die Zeit aber überlebt – er erlebt geradezu eine Renaissance in der PR-Branche ohne gleichen. Natürlich kommen im digitalen Zeitalter keine Mappen mehr voll mit Papierstereotypien. Materndienst ist heute das Instrument für ressort- und themenorientierte Pressearbeit schlechthin. Tag für Tag werden Zeitungsverlage mit den neuesten Nachrichten aus aller Welt und Ratgeberthemen beliefert. Das fertig umbrochene und druckfähige Material kann sofort in die Seitenherstellungsprogramme der Verlage importiert werden (s. Materndienst). Ob Print- oder Onlinematerndienst, der Materndienst in redaktioneller Aufmachung zählt zu den meist eingesetzten Werbeformen, die von Zeitungslesern und Onlineusern nicht eindeutig als Werbung zugeordnet werden und immer wieder gerne gelesen werden. Die Themen sind geblieben. Urlaub in fernen Ländern, Autotests (wir fahren immer noch nicht elektrisch) und viele Ratgeberthemen rund um Gesundheit und Gesellschaft.

Wenn Sie mehr über die Vorteile eines Materndienst zur Reichweiteverstärkung für Ihre Projekte erfahren möchten, nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen uns einfach an unter der 02634.9574-25.

Wir beraten Sie gerne!