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Hörfunk-PR: Ein häufig unterschätztes PR-Instrument


Wir tun es beim Frühstücken, beim Autofahren und sogar während der Arbeit – ca. 80 % der Deutschen hören täglich Radio und das über drei Stunden am Tag. Ein unschlagbarer Vorteil des Radios ist, dass man es immer und überall hören und sich dabei auch noch anderweitig beschäftigen kann.
Hörfunk ist nicht nur für reine Werbung geeignet, sondern auch für die Hörfunk-PR ein sehr attraktives Medium. Neben Social Media und anderen digitalen Maßnahmen, die heute auf fast jeder Agenda eines Kommunikationsprofis dominieren, sollte man das Thema Hörfunk-PR auf keinen Fall aus den Augen verlieren. Für ein überschaubares Budget bietet das Radio spannende Möglichkeiten für erfolgreiche PR-Platzierungen. In kürzester Zeit lässt sich mit Hörfunk-PR eine große Reichweite aufbauen.

Die Bereitschaft zur Ausstrahlung einer Hörfunk-PR hängt ganz vom Nutzwert des Beitrages für die Hörer ab

Die Radiolandschaft hat vieles zu bieten. Redaktionelle Beiträge lassen sich perfekt in ein Radioprogramm integrieren. Die Inhalte können auf eine spannende und unterhaltende Art der gewünschten Zielgruppe nähergebracht werden. Eine sehr spezifische, lokale, aber auch überregionale Zielgruppe kann man über den Hörfunk adressieren. Wer mit Radio-PR Reichweite und Resonanz schaffen möchte, sollte sein Konzept so gut es geht auf die Bedürfnisse der Radiosender und dessen Hörer abstimmen. Radio-PR ist keine Werbung, das muss klar sein! Werbung finanziert die Hörfunksender, Servicebeiträge binden die Zuhörer. Die Bereitschaft der Redaktionen PR-Inhalte in das Programm zu integrieren, hängt ganz vom Nutzwert des Beitrages für die Hörer ab.

Viele Hörfunksender nutzen gerne vorproduzierte PR-Beiträge

Das Radio ist ein tagesaktuelles Medium, das heißt, sie arbeiten mit einem großen Aktualitätenbezug. Jahres- und Aktionstage oder saisonale Themen sind sehr beliebt bei den Verantwortlichen der Programmplanung.
Auch aktuelle O-Töne kommen bei den Radiosendern sehr gut an. Dies kann ein Statement eines Experten sein, der sich zu einem bestimmten Thema äußert, oder eine Straßenumfrage, die der Radio-PR an Glaubwürdigkeit schenkt. Je kürzer und prägnanter das Hörfunk PR-Material ist, desto beliebter ist es bei den Redaktionen. Durch das Radio wird nur ein Sinn, „das Hören“ angesprochen. Die Informationen, die man über den Hörfunk übermitteln möchte, müssen daher genau beschrieben sein. In den Köpfen der Zuhörer müssen Bilder erzeugt werden, damit sie sich in das Geschehen hineinversetzen können. Außerdem muss man darauf achten, dass die Informationen nicht zu werblich gestaltet sind.

Hörfunk-PR ist günstiger als viele Denken

Als Kunde sollte man auch beachten, dass eine Integration eines redaktionellen Beitrages in ein Radioprogramm fast immer ein gewisses Budget erfordert. Für die Themenplanung, der Aufzeichnung des Beitrages mit professionellem Equipment bis hin zur Erfolgsmessung verlangen Dienstleister je nach Aufwand ein bestimmtes Budget (Fertige Produktionen mit 1:30 min beginnen bei rund 2.300 Euro). Diese Investition lohnt sich aber in jedem Fall, da man für sein Geld meist hochwertig produzierte und glaubwürdig in das Programm integrierte Berichtserstattungen erhält. Viele Privatsender nutzen gerne vorproduzierte Beiträge, um ihre Sendezeit kostengünstig zu bestreiten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Radio für die Pressearbeit ein wichtiges und nicht zu unterschätzendes Medium ist. Radio ist weder alt noch öde und muss sich in Zeiten von Social Media und Co. nicht verstecken. Allein mit einer Pressemitteilung lassen sich die Redaktionen jedoch nicht begeistern. Für eine erfolgreiche Radio-PR spielen viele Faktoren, über die man sich Gedanken machen muss, eine wichtige Rolle.
Genau hier setzt unsere Hörfunk-Dienstleistung an. Unser Leistungspaket „Audio Materndienst“ ist gezielt auf das redaktionelle Umfeld der Sender ausgerichtet. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern!