Tag: Native Advertising

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Native Ads – Den Fuß in der Tür bei den Redaktionen


Noch vor zwei Jahren konnten es sich große deutsche Nachrichtenseiten kaum vorstellen, Native Ads jemals auf ihren Websites zu platzieren. Heute gibt es sie in Reinform auf nahezu allen renommierten Nachrichtenportalen. Mitunter gut gemacht und kreativ verpackt.

Native Ads – Den Fuß in der Tür bei den Redaktionen

Einige, wenige Journalisten tun sich mit Native Ads aber immer noch schwer. Sie sehen in Native Ads den Verlust der Glaubwürdigkeit ihrer Redaktion, wenn Werbung mit im News-Feed schwimmt. Doch die Aufrechterhaltung der Glaubwürdigkeit kann mit einer Kennzeichnung entgegen gewirkt werden. Aber wie wird gekennzeichnet? Der Pressekodex hilft hier nicht weiter. Selbst der Gesetzgeber hat keine Formulierung für Webseiten festgelegt, welche da stehen soll.

Sponsored Post, Powered by oder klassisch Deutsch „Anzeige“ drüber schreiben, welches dem User sofort suggerieren soll, dass es sich um einen bezahlten Beitrag handelt. Die meisten Websites kommen diesem Wunsch nach – doch nicht alle. Viele stellen in den Raum, das User, geschult via Facebook und Twitter, durchaus wissen, was Werbung ist und haben sich für Sponsored Post entschieden, da Native Ad eben keine Anzeige, sondern ein Native Ad ist. Bezahlt zwar von Unternehmen, aber keine reine Werbebotschaft enthält. Die Herausforderung für die nahe Zukunft wird sein, hier einen einheitlichen Standard zu definieren.

Native Ads sind salonfähig

Content-Marketing-Experten prognostizieren gar, Inhalte die editorial sind, machen den Usern Spaß. Diese erwarten redaktionelle Beiträge im Newsstream und keine werblichen Texte. Sollte es allerdings nicht möglich sein die Texte werbefrei zu schreiben, müssen sie verdammt interessant sein und einen echten Mehrwert liefern. Hiermit tun sich die Werbetreibenden noch etwas schwer. Für einen Materndienste hingegen gehört das „entschärfen“ von Werbebotschaften seit jahrzehnten zum „täglich Brot“ – nutzen Sie diese Erfahrungen für Ihre  Online-Kampagnen.

Wenn Sie mehr über die Vorteile von Native Ads für Ihre Projekte erfahren möchten, nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen uns einfach an unter der 02634.9574-25.

Wir beraten Sie gerne!

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Native Advertising – der Redaktion so nahe mit nutzerorientierten Inhalten


Native Advertising ist schon lange kein Experiment mehr von Außenseitern.

Doch was heißt eigentlich Native Advertising?

Die ersten Gedanken darüber hat sich 2013 das Interactive Advertising Bureau in New York gemacht und veröffentlichte als Diskussionsgrundlage das Native Advertising Playbook. Es definiert Native Ads als Werbeinhalt, der in einem Feed neben anderen Inhalten mitläuft. Nicht weniger und nicht mehr, als Werbeinhalte, eingebettet in journalistischen Webseiten.

Um in diesem täglichen Nachrichtenstrom mitzuschwimmen, muss sich Native Advertising den anderen Beiträgen einer Website anpassen: optisch, stilistisch und vor allem inhaltlich so, wie die Redaktion es tun würde. Grundidee dahinter: Der User fühlt sich nicht gestört und interessiert sich eher für den Inhalt. Das Resümee: mehr Glaubwürdigkeit, ein erheblich besseres Image und bestenfalls eine höhere Kaufbereitschaft.

Und je informativer und unterhaltender der Beitrag verfasst ist, desto größer die Wirkung. Das belegen Studien immer wieder. Dieses Prinzip wird schon seit Jahrzehnten im Printbereich mit unserem Materndienst erfolgreich und reichweitenstark umgesetzt.

Native Formate steigern Markenbekanntheit und vermitteln glaubwürdige Inhalte

Davon abgesehen haben native eingebettete Beiträge entscheidende Vorteile gegenüber Bannerwerbung: Adblocker können Ihnen nichts anhaben und gute Inhalte können schnell in sozialen Netzwerken geteilt werden – ein riesiges Reichweitenpotenzial. Zudem werden die Beiträge über den Kampagnenserver direkt responsiv angelegt und sind somit ideal für den mobilen Abruf auf Tablets und Smartphones vorbereitet.

Dies führt zu einem weiteren Pluspunkt. Die steigende mobile Nutzung macht es klassischen Werbebannern schwer Verbraucher auf den mobilen Devices „störungsfrei“ zu erreichen – hier kann das Native Advertising ebenfalls für eine bessere Reichweite und Akzeptanz beim Leser sorgen.

Materndienst digital

Verteilung der Aufrufe nach Devices // Gesamtdurchschnitt MDD-Projekte 2016

Wenn Sie mehr über die Vorteile durch nutzerorientierte Verbreitung (Native Advertising) für Ihre Projekte erfahren möchten, nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen uns einfach an unter der 02634.9574-25.

Wir beraten Sie gerne!

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Content Marketing & Native Advertising – Wo sind denn da die Unterschiede?


Content Marketing, Native Advertising & Native Ads – Wo sind denn da die Unterschiede?

Unterhält man sich mit Kunden oder Agenturen, kommt es relativ oft vor, dass Begriffe wie Content Marketing, Native Advertising und Native Ads missbräuchlich verwendet werden oder gar die Meinung vorherrscht „das ist doch alles dasselbe“.

Nein, ist es nicht.

Die Differenzierung der einzelnen Marketing Disziplinen beziehungsweise Distributionsmöglichkeiten von Inhalten ist wichtig, weil deren Ziele unterschiedlicher Natur sind – Wo aber liegen denn nun die Unterschiede?

Content Marketing

Content Marketing ist eine strategische Form des Marketings bei der es um die Kreation und Distribution von wertigen und relevanten Inhalten geht, mit der Absicht, eine definierte Zielgruppe anzusprechen. Content Marketing ist ein Prozess der tief in der Marketing Strategie eines Unternehmens verankert ist. Der große Unterschied zwischen Werbung und Content Marketing: Werbung suggeriert einen Nutzen, man muss das Produkt oder eine Dienstleitung aber kaufen um diesen Nutzen zu erfahren. Content Marketing ist Nutzen für sich. Egal ob informativ, beratend oder unterhaltsam.

Native Advertising

Native Advertising ist eine bezahlte Form der Medienplatzierung (Content Distribution in Medien / paid Media) um informative, beratende oder unterhaltsame Inhalte an eine Zielgruppe zu kommunizieren. Gerade hier entsteht oft die Verwechslung zum Content Marketing auf Grund der ähnlichen Content Strategie.

Der große Unterschied zur klassischen Werbeeinschaltung ist, dass das Userverhalten nicht gestört wird und der Inhalt des Absenders sich nativ in das jeweilige Medium einfügt. Der Leser verbleibt also innerhalb des Mediums, auf dem er sich gerade bewegt. Gerade solche Platzierungen in redaktioneller Gestaltung von Inhalten steigern die Interaktionsraten der Leser gegenüber üblichen Werbeeinschaltungen um ein Vielfaches.

Bezahlte Themenspecials, auch Advertorials genannt, werden im Print und Hörfunk bereits seit Jahrzehnten erfolgreich genutzt (Materndienste) um passende Themenumfelder für Werbung zu kreieren. Diese Form der Einbettung wird bei Native Advertising in die Digitale Welt übertragen.

Native Ads

Native Ads sind klassische Online-Werbeeinschaltungen. Sie passen sich vom optischen Eindruck an das jeweilige Medium, auf dem sie geschalten werden, an (meist Bild/Text-Anzeigen). Nach dem Klick auf die Werbung verlässt der Leser die Plattform und gelangt auf die hinterlegte Zielseite des Werbekunden. Es kommt zu einem Medienwechsel /-bruch.

Falls Sie Fragen zu den einzelnen Distributionsmöglichkeiten haben, kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie sehr gerne!